(K)eine Liebeserklärung an die Duisburger Verkehrsgesellschaft

Allerdings gibt es vielfältige Demütigungen, die man als Duisburger zu ertragen gezwungen ist. Die größte aller dieser Beschämungen ist es allerdings, in dieser Stadt nicht über ein Auto zu verfügen, um sich zum Bäcker bewegen. Wer sich ein Bild darüber machen möchte, wie erniedrigend das mit dem Fahrrad oder als Fußgänger funktioniert, dem seien die Videos von Wolfgang Dewald empfohlen (https://youtu.be/kfUk3_Qv0Yg).

Aber dann gibt es natürlich noch das andere Standbein im Teil der Lösung der dingendsten Probleme der Menschheitsgeschichte, die hier nicht angegangen werden: der öffentliche Nahverkehr.

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