Carsten Johannisbauer aka Jonny Bauer

oder andersrum im Bockcast

Carsten Johannisbauer gehört zu den freundlichsten Menschen, die ich kenne. In Düsseldorf ist er so lange in den DIY-Strukturen unterwegs und prägt sie seit Jahrzehnten. Stichworte Blurr, Brause und Oiro. 
Ich kenne ihn in den letzten Jahren in erster Linie durch seine Band und er fällt dadurch auf, dass er immer strahlend durch das Publikum rennt und scheinbar jeden Besucher persönlich begrüßt. Dabei lächelt er immer strahlend.
Kennengelernt habe ich ihn als Fanziner und durfte in seinem BLURR-Fanzine meine ersten Schreibversuche machen. Ich glaube, ich hatte ein Spermbirds-Interview da drin, in denen ich die Band nach dem Unterschied zwischen Hardcore und Punk befragt habe. 

Jetzt hatte ich endlich mal Gelegenheit die andere Seite von Carsten kennenzulernen. In seinem kuscheligen Atelier im noch schnuckligeren Düsseldorfer Gentrifizierungs Hotspot Flingern traf ich den charismatischen Multikünstler bei der Arbeit an seinem neustem Buch, das erst einmal in Französisch erscheinen wird.

Wir sprachen über die Kunst, Düsseldorf und definierten endgültig, was Punk ist.

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