Arbeit!
Welch schreckliches Wort! Aber Geldverdienen muss ja sein. Kunst ist schließlich Kunst, wenn sie brotlos ist. Alles Andere ist ja wieder Arbeit, also Geldverdienen, also keine Kunst.
Arbeit nimmt einen Großteil der Zeit ein, raubt kreative Energie und erdet uns in der Gesellschaft, denn ohne uns geht es nicht. Wir wollen ja nicht zum niederen Pöbel gehören, zum höheren vielleicht schon, dann aber heimlich.
Auch Schlaffke aka Zwakkelmann muss – Überaschung!!! – arbeiten gehen, um sein Leben und damit seine Kunst unters Volk bringen zu müssen. Auch bei ihm nimmt dieser Teil viel Zeit ein. Was macht er, wie kriegt er das hin und wann kann er in Rente?
Macht ihm das etwa sogar Spaß?
Ein Großteil unseres Gesprächs geht über die Arbeit und wie man das über soviele Jahre hinbekommt, ohne dass einem die Luft ausgeht.

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